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Kulturvolk Blog Nr. 389

Kulturvolk Blog | Uwe Sauerwein

von Uwe Sauerwein

28. März 2022

Heute: 1. „WAHRES IST RARES“ – KABARETT-THEATER DISTEL / 2. „DER KÖNIG STIRBT“ – SCHLOSSPARK THEATER / 3. „LES VÊPRES SICILIENNES“ – DEUTSCHE OPER BERLIN

1. Distel - Humor in Zeiten des Krieges

Kein Alkohol ist auch keine Lösung: Maike Katrin Merkel, Caroline Lux und Timo Doleys (v.l.) in
Kein Alkohol ist auch keine Lösung: Maike Katrin Merkel, Caroline Lux und Timo Doleys (v.l.) in "Wahres ist Rares" © Chris Gonz

Stell dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin. Ein alter Pazifisten-Spruch. Im Kabarett-Theater Distel hat er eine Umdeutung erfahren. Stell dir vor, die Premiere naht und plötzlich haben wir Krieg. So war man gezwungen, angesichts der aktuellen Ereignisse das Buch zur neuen Produktion „Wahres ist Rares“ in Windeseile umzuschreiben.

Kabarett war und ist besonders wertvoll in Zeiten, in denen es wenig zu lachen gibt. Als Mutmacher, aber auch als Möglichkeit, einmal abzuschalten, Katastrophenmeldungen auszuklammern. Von dieser Sehnsucht berichtet das neue Programm, von unserem täglichen Gefühlschaos und der ständigen Überforderung, nicht zuletzt durch die Dominanz sozialer Netzwerke.

Idee und Buch stammen vom Kabarettisten Michael Frowin, der auch Regie führt. Und es ist durchaus bewundernswert, wie er den durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Schock noch eingebaut hat in dieses Stück, das ja durcherzählt wird, also keine satirische Nummernrevue ist. Ein wenig lang ist es dadurch geworden, man kann durchaus auch wieder was weglassen, etwa den einen oder anderen Gag über nachhaltige Küche. Aber Langeweile kommt nicht auf, weil das Trio im Rampenlicht in unterschiedlichen Rollen dem Affen mächtig Zucker gibt.


Die Welt ist eine Wohngemeinschaft


Wie das Vorgänger-Stück „Deutschland sucht den Supermieter“ (Hier zu der Besprechung im Kulturvolk-Blog Nr. 370 vom 18. Oktober 2021. Im April wieder in Berlin zu sehen.) spielt „Wahres ist Rares“ in einer Berliner Wohngemeinschaft. Luise, von Beruf Kleinkunstagentin, ist Erbin eines Hauses auf dem Lande geworden und will dort künftig ein nachhaltiges Leben führen. Deswegen hat sie den Mietvertrag der WG gekündigt.

Für Mitbewohner Tobias, schwuler Steuerberater, ein schwerer Schlag. Zwar hat er neun Monate Zeit, sich eine neue Bleibe zu suchen. Aber durch die allgemeine Situation ist er ohnehin gerade in der Krise. Wie kann man ohne schlechtes Gewissen seinen 43. Geburtstag feiern? Auch wenn die Welt furchtbar ist, entgegnet Luise, höre das Leben doch nicht auf. „Deswegen gehen die Menschen ja noch ins Kabarett.“ Recht hat sie. „Wenn wir jetzt auch noch unseren Humor verlieren, ist es aus mit uns.“

Dass Tobias’ Party steigen kann trotz Weltuntergangsstimmung, dafür sorgt auch Heilpraktikerin Ruth, selbsternannte Lieblingsnachbarin, die irgendwann mal den Wohnungsschlüssel fürs Blumengießen erhielt und nie wieder zurückgegeben hat. „Ruth ist gut“ heißt einer der großartigen Songs. Maike Katrin Merkel (von wegen Merkel ist weg) erinnert ein wenig an Ingrid aus der Indeed-Werbung. Die Schauspielerin ist neu im Ensemble und gibt der Aktionsfreude der seit Jahren aufeinander eingespielten Caroline Lux und Timo Doleys viel zusätzliche Energie.


Zwischen Fakten und Fake News


Darstellerisch laufen alle drei immer wieder zu Hochform auf. Timo Doleys spielt neben Tobias auch dessen versoffene Mutter aus der Provinz („Wo früher meine Leber war, ist heute eine Mini-Bar“), die über ihre Erfahrungen aus dem Pflegeberuf berichtet. Grandios verkörpert Caroline Lux neben der sinnsuchenden Luise unter anderem eine frühere Öko-Tante, die sich gegen Wokeness, die pervertierte Form der Political Correctness, wehrt und dabei zur militanten Rechtsradikalen mutiert.

Klima-Wandel, Pandemie und jetzt auch noch Krieg, wie soll man mit all dem umgehen? Zwischen Aufbruch und Apokalypse, zwischen Wissenschaft und Bauchgefühl, Fakten und Fake News gilt es die Frage zu beantworten, was das neue Normal ist. Der stete Blick aufs Smartphone hilft auch nicht viel weiter. Warum nicht einfach mal sagen: Ich weiß es nicht? Damit singen die Protagonisten im Finale zumindest mir ein Stück weit aus dem Herzen.

Distel, weitere Vorstellungen: 13.-17. April, 18., 20 und 21. Mai, 1.-5. Juni, 16.-19. Juni. Hier geht es zu den Karten.

2. Schlosspark Theater - Clown mit Krone

Die Uhr tickt: Dieter Hallervorden als sterbender Monarch mit den beiden Königinnen Annika Martens (l.) und Dagmar Biener © DERDEHMEL/Urbschat
Die Uhr tickt: Dieter Hallervorden als sterbender Monarch mit den beiden Königinnen Annika Martens (l.) und Dagmar Biener © DERDEHMEL/Urbschat

„Der König stirbt.“ Wie zu Beginn einer Filmvorführung ist der Titel des Stücks auf dem mit einem Bilderrahmen verzierten roten Vorhang projiziert. Mit acht Ausrufezeichen! Allein, dass ein Stück des französisch-rumänischen Dramatikers Eugène Ionesco, dem Vater des absurden Theaters, im Schlosspark Theater auf die Bühne kommt, verdient besondere Beachtung.

Wer aber öfters nach Steglitz zu Dieter Hallervorden fährt, weiß zumindest, dass hier keineswegs nur leichte Kost serviert wird. Selbst Hochhuths „Stellvertreter“ wurde hier schon geboten, in einer speziell für das kleine Theater gearbeiteten Fassung von Philip Tiedemann. Der Regisseur, einst Oberspielleiter am Berliner Ensemble, hat nun auch Ionescos Stück, das vor 60 Jahren Uraufführung in Paris feierte, für das Schlosspark Theater umgeschrieben und inszeniert.

Der König in diesem Drama heißt Dieter der Erste. Genau, hier steht der Hausherr selber auf der Bühne. 86 Jahre ist er nun alt, ein bisschen weise, aber nicht müde. In seiner Geburtstadt Dessau hat der Schauspieler und Kabarettist gerade ein weiteres Theaterprojekt angeleiert. Wenn man in diesem gesegneten Alter den Monarchen verkörpert, der sich auf der Bühne anhören muss, „Am Ende der Vorstellung sind sie tot, Majestät“, dann geht es natürlich auch um die eigene Vergänglichkeit, um die Tatsache, dass man sich mit dem Abschiednehmen befassen muss.


Legendäre Vorgänger


Hallervorden hat diese Thematik schon in Filmen wie „Sein letztes Rennen“ und „Honig im Kopf“ anrührend aufgegriffen. Und es besteht kein Zweifel, dass er mit dem immer hinfälliger werdenden Regenten auch sich selber meint. So beschwört der König legendäre Vorgänger an seiner Spielstätte, Minetti, Held, Barlog, ihm zu Hilfe zu eilen.

Alexander Martynow, zuständig für Bühne und Kostüm, greift barocke Motive auf. Lässt uns in eine Thronlandschaft blicken, in der nicht mal die Heizung mehr funktioniert. Der Palast, das gesamte Königreich hat seine besseren Zeiten schon lange hinter sich. Jetzt geht es steil bergab, die Uhr tickt. Wir erleben eine Parodie auf einen königlichen Hof, fast wie im Puppentheater.

Alle Kriege hat er verloren. Was zählen die zurückliegenden Verdienste. Wen kümmert es noch, dass der König angeblich Rom, New York und Moskau (und Gütersloh), erbauen ließ, das Auto und den Fernsehturm erfand. Jetzt steht der Regent fast hilflos da, im Pyjama. Sein Körper gehorcht ihm nicht mehr, ebenso wenig seine beiden Ehefrauen, sein Gefolge und die wenigen Untertanen, die dem Reich verblieben sind.


Spielfreudiges Team


Eine Parabel auch über den Verlust an Schöpfungskraft. Große Mimen haben den sterbenden König schon gespielt, am Schlosspark-Theater, damals noch Staatsbühne, war es 1964 der unvergessene Horst Bollmann. Unprätentiös, aber exakt und mit enormem Feingefühl gibt Dieter Hallervorden einen traurigen Clown mit Krone. Erst ungläubig erstaunt über den eigenen Verfall, versucht er mit zunehmender Verzweiflung seinem Los zu entfliehen.

Dass es trotzdem viel zu lachen gibt, Ionesco alles andere als museal wirkt, liegt an Tiedemanns munterer Inszenierung. Und an den spielfreudigen Darstellerinnen und Darstellern, die um den sterbenden Herrscher versammelt sind. Wie die beiden Ehefrauen, Dagmar Biener als resolute, lakonisch-praktisch denkende Margarete, auf der anderen Seite Annika Martens als verzweifelt schmachtende Gefühlsgattin Maria. Mario Ramos gibt überzeugend den intriganten Doktor, der zugleich die Zukunft vorhersagt und als Henker fungiert. Wunderbar auch Georgios Tsivanoglou, der sich als trottelig dickbäuchiger Wächter für nix zuständig fühlt, aber die neuesten Erkenntnisse bei Hofe per Flüstertüte ins Parkett posaunt.

Christiane Zander darf als Kammerzofe mächtig berlinern. Ohnehin gibt es viel Hauptstadt-Bezug. Auch der Flughafen muss, haha, wieder für Fehlleistungen herhalten. Macht nichts. Es geht um mehr. Wohl jeder im Premierenpublikum spürt die tragische Größe, die in diesem Spiel steckt.

Am Ende, angesichts stehender Ovationen, hüpft Hallervorden jugendlich ausgelassen auf der Bühne herum. Und freut sich diebisch, dass er als einziger im Ensemble nicht nur einen, sondern gleich zwei Blumensträuße abgreift. Verdient hat er’s.

Schlosspark Theater, bis zum 1. Mai. Hier geht es zu den Karten.

3. Deutsche Oper - Tödliche Hochzeitsglocken

Im Kampf um die Freiheit: Hulkar Sabirova und Thomas Lehman in
Im Kampf um die Freiheit: Hulkar Sabirova und Thomas Lehman in "Les Vêpres Siciliennes" © Marcus Lieberenz

Verdi auf Französisch? Warum nicht. Egal in welcher Sprache gesungen wird, die Musik verrät sofort die Handschrift des Maestros und klingt unverkennbar italienisch. Für mich war es in früher Jugend, als ich mich für Oper zu begeistern begann, ganz selbstverständlich, morgens im Bad „O wie so trügerisch“ zu trällern statt „La donna è mobile“ (bis meine Mutter entnervt anfragte, ob ich nicht lieber wie zuvor Rockmusik hören könnte).

So kannte ich auch „Les Vêpres Siciliennes“ allenfalls als „Sizilianische Vesper“, ohne jedoch die Oper gehört zu haben. Denn im Unterschied zu „Rigoletto“, „La Traviata“ oder „Aida“ tauchte dieser Fünfakter von Giuseppe Verdi selten auf den Spielplänen auf. Und wenn, dann als „I vespri siciliani“, was als Slogan der Verdi nahestehenden italienischen Einigungsbewegung diente. Es geht in der Oper nach einem Libretto von Eugène Scribe ja um den sizilianischen Aufstand gegen die französische Fremdherrschaft Ende des 13. Jahrhunderts.

Ausgerechnet für das Land der einstigen Unterdrücker schrieb der italienische Komponist 1855 zur Pariser Weltausstellung sein erstes Werk in französischer Sprache, im Stil einer Grand Opéra. Mit großem Erfolg zunächst, trotz einiger dramaturgischer Mängel, die nicht unerheblich dazu beitrugen, dass die Oper irgendwann, bis auf die tolle Ouvertüre, vernachlässigt wurde.


Französische Originalfassung


Dass dieses Historiendrama nach wie vor große Emotionen auslösen kann, beweist nun die Neuinszenierung in der französischen Originalfassung in der Deutschen Oper Berlin. In einer im großen und ganzen stimmigen, bildmächtigen Inszenierung von Olivier Py, der sich mit Grand Opéra auskennt. An der Bismarckstraße hat der Franzose mit seinem Ausstatter Pierre-André Weitz zuvor bereits Meyerbeers „Le Prophète“ auf die Bühne gebracht.

Schon damals stand Enrique Mazzola am Pult. Der erste Gastdirigent, Musikchef der Opera of Chicago, hat bei der Meyerbeer-Erkundung in Berlin kräftig mitgestrickt. Der Italiener zeigt sich auch als versierter Verdi-Kenner, wobei er mit dem Regieteam gut harmoniert. Was auf Verdi und seinen Librettisten, immerhin der wichtigste Operntexter im Frankreich des 19. Jahrhunderts, weniger zutrifft. Salopp formuliert: Verdi und Scribe konnten nicht miteinander.

Das Libretto nimmt es nicht so genau mit den historischen Tatsachen, wie lange auf den Theater- und Opernbühnen üblich. In die große Politik müssen auch persönliche Tragödien, konventionelles Liebesdrama und Familienbande untergebracht werden.


Im Umfeld des Algerienkrieges


So sind es vor allem persönliche Rachegelüste für den von Franzosen gemeuchelten Bruder – Regisseur Py zeigt die Hinrichtung während der Ouvertüre – die Hélène in den Widerstand treiben. In Henri findet sie einen Mitstreiter im Kampf gegen den brutalen Statthalter Guy de Montfort, beide werden ein Liebespaar. Henri erfährt, dass er Montforts unehelicher Sohn ist. Beim sonst so rücksichtlosen Vizekönig beginnen Vatergefühle den Machttrieb zu verdrängen. Er verspricht dem jungen Paar Ehe und die Freiheit für den Frieden. Doch die Hochzeitsglocken sind für Procida, Anführer der Aufständischen, das Zeichen, endlich gegen die verhassten Besatzer loszuschlagen.

Was einst Zugeständnis an das Pariser Publikum gewesen sein mag, die Läuterung des sonst so brutalen Herrschers und die Tatsache, dass der Freiheitskämpfer Procida zum bösen Buben wird, gehört zu den Problemzonen des Librettos.

An der Deutschen Oper spielt die Geschichte nun im Umfeld des Algerienkriegs. Kulissen und Kostüme orientieren sich am Frankreich der 1950er Jahre, das sehr mobile Bühnenbild soll statt Palermo wohl Algeriens Hauptstadt Algier andeuten. Olivier Pys Familie zählt zu den vielen Europäern, die nach der Unabhängigkeit Algerien verlassen mussten. Es bleibt in der Inszenierung bei szenischen Andeutungen, auf Orient-Exotismus wird vollends verzichtet. Ganz allgemein geht es um den Gegensatz zwischen Besatzern und Einheimischen.


Der Chor gehört zu den Stars des Abends


Gerade im ersten Akt stehen praktisch in jedem Musikstück Positionen unversöhnlich einander gegenüber, das macht auch klanglich einen großen Reiz aus. Mazzola unterstreicht dies vom Pult aus meisterhaft, und natürlich trägt der Chor, der sowohl den französischen Soldaten als auch der einheimischen Bevölkerung seine gewaltige Stimme verleiht, viel bei zu diesem Eindruck. Zweifelsohne darf man die von Jeremy Bines einstudierten Sängerinnen und Sänger (einige mit Mund- und Nasenschutz!) wieder mal zu den Stars des Abends zählen.

Was die Solisten betrifft, ist die Premiere zumindest teilweise ein Fest großer Stimmen. Den meisten Jubel erntet Roberto Tagliavini als Procida. Der amerikanische Bariton Thomas Lehman brilliert als Montfort stimmlich und macht darstellerisch zwischendurch sogar in Feinripp-Unterwäsche eine passable Figur. Piero Pretti als Henri schwingt sich erst allmählich zu tenoralem Glanz auf. Auch Hulkar Sabirova geht ein wenig die Souveränität ab, ihre Hélène scheint sich in tiefer und mittlerer Lage zu schonen, um dann die hohen Koloraturen fast brachial herausbrechen zu lassen.

Viele Szenen bleiben im Gedächtnis, weil man sie irgendwie aus den Nachrichten kennt. Frauen etwa, die mit den Fotos ihrer verschollenen Söhne demonstrieren. Ebenfalls eindrucksvoll die martialischen Silhouetten hinter einer riesigen Trikolore. Was vom Ballett (damals in Paris unentbehrlich) übrigbleiben durfte, wird klug im Sinne der Handlung eingesetzt. Tanzend tauchen unter anderem Geister der Verstorbenen, Hélènes Bruder und Henris Mutter, auf.


Szenen im besetzten Theater


Ein Teil des Dramas spielt in einem vom Militär besetzten Theater. Man denkt unweigerlich an das barbarische Vorgehen gegen das Theater im ukrainischen Mariupol (und um Himmels willen nicht bald auch noch beim Opernhaus Odessa!).

Der fünfte Akt ist, mangels Dramatik, etwas schwächer geraten. Lyrische Passagen herrschen vor, es geht um Versöhnung und Liebe, umso heftiger wirkt das Finale, wenn die Franzosen und ihr Anführer niedergemetzelt werden. Auch Hélène und Henri sind unter den Opfern. Die Revolution frisst, zumindest in dieser Inszenierung, wieder einmal ihre Kinder.

Deutsche Oper Berlin, weitere Aufführungen am 31. März, 3. April, 16., 19. und 24. Juni. Hier geht es zu den Karten.

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