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Museumsführungen

Ost-Berlin - Die halbe Hauptstadt

Führung im Ephraim-Palais am 15. Mai 2019 um 17.00 Uhr

 

In einer gemeinsamen Ausstellung widmen sich das Stadtmuseum Berlin und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam der Geschichte der „Hauptstadt der DDR“ – von den späten 1960er Jahren bis zur Wiedervereinigung Berlins 1990.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen das urbane Leben und der städtische Alltag in Ost-Berlin. Sie zeigt die Stadt als Lebenswelt im Spannungsfeld zwischen ihrer Funktion als Machtzentrum des SED-Regimes und der sozialen und kulturellen Diversität. Mit einem gesellschaftsgeschichtlichen Portrait von Ost-Berlin werden die mit der Entwicklung der Stadt zur sozialistischen Metropole verbundenen lebensgeschichtlichen Erfahrungsräume der dort lebenden Menschen sichtbar gemacht.


18,00 € (Führung | Eintritt)

 

 

Flucht in die Bilder?

Führung im Brücke Museum am 31. Mai 2019 um 15.00 Uhr

 

Die Situation von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Ernst Ludwig Kirchner in den Jahren von 1933 bis 1945 wurde bislang zumeist auf die ‚Verfemung‘ ihrer Kunst im Nationalsozialismus reduziert.
Dieser eindimensionale Blick wird weder der vielschichtigen Situation der Künstler noch den Widersprüchen innerhalb der nationalsozialistischen Kulturpolitik gerecht. Die meisten der ehemaligen Brücke-Künstler hatten zu Beginn die Hoffnung gehegt, mit ihrer Kunst Anerkennung unter den Nationalsozialist*innen zu finden - eine Hoffnung, die von letzteren teilweise genährt wurde. Im Zentrum der Ausstellung „Flucht in die Bilder?“ stehen Arbeiten von Schmidt-Rottluff, Heckel, Pechstein und Kirchner aus dem Bestand des Brücke-Museums. Die Präsentation setzt auf einen vielschichtigen Blick und nähert sich der Komplexität des Themas - die Brücke zwischen Anerkennung und ‚Verfemung‘ - anhand von künstlerischen Werken und umfangreichem Dokumentationsmaterial.


17,00 € (Führung | Eintritt)

 

 

Künstler aus der DDR

Führung im Museum Barberini am 13. Juni 2019 um 17.00 Uhr

 

Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collection werden im Laufe eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet.

Die erste Präsentation Aspekte des Malerischen konzentriert sich in zwei Sammlungsräumen auf Gemälde aus den 1980er Jahren. Auf der Suche nach einem individuellen künstlerischen Ausdruck erweiterten die Künstlerinnen und Künstler unabhängig von offiziellen Vorgaben die Malerei um eine Dimension des Expressiven, oftmals Rätselhaften.

Hinzu kommt jetzt „Moderne Historienmalerei“. Vier Säle zeigen dann mythologische, literarische und religiöse Stoffe in Gemälden von Gudrun Brüne, Johannes Heisig, Walter Libuda, Werner Liebmann, Arno Rink, Willi Sitte und Werner Tübke u.a.


20,00 € (Führung | Eintritt)

 

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