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Kulturvolk Blog Nr. 370

Kulturvolk Blog | Uwe Sauerwein

von Uwe Sauerwein

18. Oktober 2021

HEUTE: 1. „KÖNIG LEAR“ ­– RENAISSANCE-THEATER / 2. „DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERMIETER“ – KABARETT-THEATER DISTEL / 3. „MARK TWAIN: DIE TAGEBUECHER VON ADAM UND EVA“ ­– THEATER IM PALAIS / 4. „DIE ACHT MILLIONÄRE“ – BERLINER KRIMINAL THEATER

1. Renaissance-Theater: - Triumph des Trivialen

Schmerzhafter Machtverlust: Lear (Felix von Manteuffel, Mitte) als Häufchen Elend, betreut von Tochter Cordelia (Katharina Thalbach) und Graf Kent (Michael Rotschopf) © Thomas Raese
Schmerzhafter Machtverlust: Lear (Felix von Manteuffel, Mitte) als Häufchen Elend, betreut von Tochter Cordelia (Katharina Thalbach) und Graf Kent (Michael Rotschopf) © Thomas Raese

„König Lear“ gesehen, selten so gelacht! Dieses Urteil mag despektierlich klingen. Aber ähnlich flapsig hat Guntbert Warns die Shakespeare-Tragödie am Renaissance-Theater auch inszeniert. Für den neuen Intendanten ist es die erste richtig große Regiearbeit an einem Haus, dessen Publikum eigentlich leichteres gewohnt ist als diesen gewaltigen Klassiker.

Als Schauspieler hat Warns in jungen Jahren einst im Grips-Theater in der legendären Berlin-Revue „Linie 1“ begeistert. Sein „König Lear“ sieht fast als so aus, als versuche er mit Bezügen zu Comic und Social Media Jugendliche für Shakespeare zu gewinnen. Lange geprobt, wegen der Pandemie verschoben, im Sommer erstmals in „Sondervorstellungen“ dargeboten, feierte die Produktion jetzt erst offiziell Premiere und erhielt johlenden Applaus.

Tragik und Comic begegnen sich in der Übersetzung und Bearbeitung von Thomas Melle, die vor zwei Jahren in den Münchner Kammerspielen unter Stefan Puchers Regie erstmals auf die Bühne kam. Bei Melle konzentriert sich das Königsdrama mit reduziertem Personal und ohne die geringste Scheu vor Kalauern auf Machtwechsel und Aufbruch im britischen Reich.

„Um Liebe geht es“, erklärt Katharina Thalbach als Cordelia. Und jeder kapiert sofort, dass das nicht stimmt. Dabei ist es doch Cordelia, die im Gegensatz zu ihren opportunen Schwestern ihren Vater wirklich liebt. Was ihr nichts nützt. Und erst recht nicht ihrem Papa (Felix von Manteuffel), mit Goldkrone, Rauschebart und Pelzbehang die Karikatur eines Königs.

Wer amtsmüde ist, sollte sich rechtzeitig um die passende Thronfolge kümmern, sonst droht ein Debakel. Das ist heute nicht anders – und Momme Röhrbeins Bühne in den Signalfarben Schwarz-Rot-Gold gehalten. Lear müht sich durchaus mit der Machtübergabe, doch er setzt auf die Falschen. Cordelia, die das Herz auf der Zunge trägt, schickt er in die Wüste, bzw. nach Frankreich. Lieber vertraut er seinen anderen beiden Töchtern, die ihm die tiefste Ergebenheit erweisen. Aber Unterwürfigkeit bedeutete noch nie wirkliche Führungsqualität.


Kinder an die Macht


Goneril (Catrin Striebeck) und Regan (Jacqueline Macaulay) haben Jahre darauf gewartet, die Staatsgewalt zu bekommen. Jetzt führen sie den Umbruch mit brutaler Konsequenz durch. Ähnliches gelingt im Hause Gloucester dem als unehelichen Sohn gedemütigten Edmund (Matthias Mosbach). Mit erfolgreichen Intrigen räumt er seinen Halbbruder Edgar (Moritz Carl Winklmayr) beiseite. Gloucester, den das alles in die Verzweiflung treibt, ist hier kein Graf, sondern eine Gräfin, die wiederum von einem Mann, Klaus Christian Schreiber, gespielt wird. Er ist es auch, der für die wenigen Momente sorgt, in denen so etwas wie tragische Größe, das Verzweifeln an der Welt, erahnbar wird.

Ansonsten regieren Slapstick, Trash und Action. Das rote Blut fließt, das blaue Gift spritzt, Brutalitäten werden grob überzeichnet wie in einem Tarantino-Film. Wenigstens ist so auch die Langeweile zum Tode verurteilt. Das liegt nicht zuletzt an den Darstellern. Wobei die tolle Thalbach alles toppt. Aber als Cordelia wird sie ja leider früh verbannt und taucht erst gegen Ende mit ihren französischen Verbündeten wieder auf.

Es gibt „Lear“-Bearbeitungen, die auf ein versöhnliches Ende setzen. Hier aber wird blutrünstig weiter gewütet. „Kein Paradies ohne Höllenritt“: Goneril, Regan und Edmund geben vor, uneigennützig zu handeln, mit ihrem Aufstand die Menschheit retten zu wollen. So etwas sollte man nie glauben. Und so folgt dem Machtwechsel eine noch brutalere Herrschaft. Verpackt als schrilles Spektakel wird diese Erkenntnis kaum erträglicher.

Weitere Aufführungen erst wieder zwischen dem 6. und 18. März.

2. Distel: - 100 Quadratmeter Deutschland

Ich will doch nur ein Zimmer in Berlin: Nancy Spiller, Boris Leibold und Rüdiger Rudolph (v.l.) in
Ich will doch nur ein Zimmer in Berlin: Nancy Spiller, Boris Leibold und Rüdiger Rudolph (v.l.) in "Deutschland sucht den Supermieter" © Chris Gonz

Götterdämmerung im Kanzleramt, das führt manche Kabarettisten in die Existenzkrise. Merkel ist weg, über wen machen wir uns jetzt lustig? Auch nach Kohls Abgang, die Älteren erinnern sich vielleicht, war das so. Leicht vergisst man da, dass auch Kohl und Merkel am Anfang ihrer Karriere überhaupt nicht parodiert wurden. Denn das gelingt nur mit Persönlichkeiten, die Ecken und Kanten aufweisen.

So erstaunt es, dass im neuen Programm der Distel ein Arnim Laschet auftritt, zum Mitsingen und Schunkeln: „Meine Freunde nennen mich Laschi, meine Feinde leider auch.“ Boris Leibold gibt den CDU-Chef auf Abruf als rheinischen Gute-Laune-Onkel in zu langen Hosen, der alles weglacht, sich selbst gleich mit.

Kollege Rüdiger Rudolph setzt auf die Künste der Maskenbildnerei, wenn er als Olaf Scholz den überraschenden SPD-Wahlerfolg erklärt: „Ich war der Joghurt im Kühlschrank, der am wenigsten abgelaufen war.“ Richtig stark, weil aberwitzig, ist Nancy Spiller als weiblicher Karl Lauterbach, völlig durchgedreht in Begleitung eines Betreuers. Ob die Satiriker schon geahnt haben, dass sich der SPD-Gesundheitsapostel wenige Tage nach der Premiere für die Legalisierung  von Cannabis ausspricht?


Frischer Wind an der Friedrichstraße


Rudolph, Spiller und Leibold, der zudem die Musik verantwortet, sind offiziell Gäste im Distel-Ensemble. Ohne Zweifel bringt das Trio in der Regie von Dominik Paetzholdt frischen Wind ins traditionsreiche Kabarett-Theater an der Friedrichstraße. Dabei sind die Parodien nur ein Nebenaspekt. Das 153. Distel-Programm „Deutschland sucht den Supermieter“ wird wohl so schnell nichts an Aktualität einbüßen.

Politiker kommen und gehen, die Probleme bleiben. Etwa der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Marco, gespielt von Rüdiger Rudolph, ist deshalb unser Feindbild. Er lebt in einem schicken Altbau in Mitte. Sein Vater, weltweit prosperierender Nähnadel-Hersteller in Sindelfingen, hat ihm die Luxus-Behausung verschafft, eines Tages wird Marco die Wohnung erben. Blöderweise ist der junge Mann gegenwärtig pleite, das Leben in Mitte kostet eben, und so beschließt er, 19 seiner 100 Quadratmeter zu vermieten.

Thomas Lienenlüke, landesweit gefragter Kabarett-Autor, scheint ein Fachmann für Mietfragen zu sein. 2017 gab er mit „Zwei Zimmer, Küche: Staat!" sein Distel-Debüt. Auch jetzt steht die Wohnung wieder für das ganze Land samt seiner Führungskräfte, aber das neue Programm ist kein Aufguss von Damals. Sondern eine pointenreiche Diagnose politischer und gesellschaftlicher Zustände. Dazu tragen auch, bis auf wenige flache Ausrutscher, die Songs bei.


Ein kleines Zimmer in Berlin


Marco hat einen ständigen Mitbewohner, Lutz (Boris Leibold), erfolg- und mittelloser Musiker, der vor drei Jahren nach einer Party einfach dablieb. Er träumt davon, eines Tages den Hit zu landen, der ihn aller finanzieller Sorgen entledigt. Nun aber ist er Marco im Weg, denn die Bewerber rennen dem Industriellensohn die Bude ein. Ein kleines Zimmer in Berlin zu finden sei schließlich so schwer wie einen Humanisten in der AfD. Die bunte Schar der Interessent, ein Topmanager nebst Tussi, eine Feministin, die sich vom Dach abseilt, FDP-Karrierist:innen, ein unschuldig reich gewordener Chaot aus der Rigaer Straße und andere machen das vorher so beschauliche Heim zum Irrenhaus. Die Situation verschärft sich noch, als die Steuerfahndung Marcos Vater auf den Leib rückt.

Das Team auf der Bühne ist großartig aufeinander eingespielt. Sogar mit gelegentlichen Texthängern wird so souverän umgegangen, dass meist ein neuer Lacher dabei herausspringt. „Die Qual kommt mit der Wahl“, lautet der Untertitel des Programms. Ein Besuch der Distel ist auf jeden Fall eine gute Wahl.

Weitere Termine am 22. und 23. Oktober sowie vom 4. bis zum 6. November. Hier geht es zu den Karten.

3. Theater im Palais: - Sehnsucht nach dem Paradies

Im Schatten des Sündenfalls: Gundula Köster und Carl Martin Spengler präsentieren die Tagebücher von Adam und Eva © TiP
Im Schatten des Sündenfalls: Gundula Köster und Carl Martin Spengler präsentieren die Tagebücher von Adam und Eva © TiP

Mark Twain war begeistert von Berlin. „Ich glaube nicht, dass es irgendetwas auf der ganzen Welt gibt, was man in Berlin nicht lernen könnte – außer der deutschen Sprache.“ Der amerikanische Schriftsteller hatte 1891 für einige Monate seinen Wohnsitz in der Stadt. In seinem satirischen Essay „Die schreckliche deutsche Sprache“ beschrieb Twain die linguistischen Herausforderungen.

Der Autor der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn passt mit seinem Berlin-Bezug also gut ins Repertoire des Theater im Palais, wo man sich besonders der Metropole und seiner wechselvollen Geschichte verpflichtet fühlt. Allerdings befasst sich „Mark Twain: Die Tagebücher von Adam und Eva“ gar nicht mit der deutschen Hauptstadt. Es sei denn, man betrachtet Berlin als Paradies…

Das fiktive Tagebuch des ältesten Liebespaars der Welt ist die erste Premiere der aktuellen Spielzeit im Palais am Festungsgraben. Ein Leseabend mit Musik, noch unter Corona-Bedingungen geprobt. Getrennt von einem langen Tisch, sitzen Gundula Köster und Carl Martin Spengler allerdings weiter auseinander als pandemiebedingt vorgeschrieben. Über beiden Schauspielern schwebt ein großer grüner Apfel. Wir wissen, warum.

Leben im und Vertreibung aus dem Paradies werden aus zwei Blickwinkeln, einer weiblichen und einer männlichen, geschildert. Mark Twain war berühmt und berüchtigt für seine bissigen Kommentare zum Zeitgeist. So fehlen auch in seiner Schöpfungsgeschichte Anspielungen auf die Gegenwart nicht.


Familiäres Feeling im Palais


Der routinierte wie lebendige Vortrag erntet manchen Lacher der Selbsterkenntnis aus dem Zuschauerraum. Es sind viele Ehepaare im Publikum. Fast familiär geht es zu bei der Premiere, man kennt sich hier seit vielen Jahren. Das Muster der Aufführungen hat sich in dieser Zeit kaum geändert. Wer Avantgarde sucht, kann ja nebenan ins Gorki gehen, im Palais vertraut man auf Bewährtes.

Romantische Klänge steuert Ute Falkenau am Klavier bei, unter anderem den Liebestraum von Liszt. Dabei ist das Verhältnis der beiden ersten Menschen zunächst nicht von Liebe, sondern eher von Verstörung geprägt. Ein Geschöpf mit langen Haaren sei ihm ständig im Weg, notiert Adam, der ein völlig neues Wort lernen muss, nämlich „wir“. „Er sieht aus wie ein Reptil“, meint Eva über Adam.

Fasziniert von der Schönheit des Garten Eden, entdeckt das Weib die Welt, während der Mann alles nur nach dem praktischen Nutzen beurteilt –­ und sich deshalb nichts aus Blumen macht. Außerdem zeigt sich Eva äußerst kommunikativ: Sie redet in einem fort, was Adam vor allem am Sonntag mächtig auf die Nerven geht. Da er das Gespräch hartnäckig verweigert, lässt sich Eva notgedrungen mit der Schlange ein. Mit den bekannten Folgen.

Erst in der unwirtlichen Fremde, voller Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies, besinnen sich Adam und Eva aufeinander. Es entwickelt sich so etwas wie Liebe.

Das Aufregendste für mich war auf dem Heimweg ein Fuchs, der von der Staatsoper seelenruhig Richtung Kastanienwäldchen trottete. Das schlaue Füchslein hat, wie viele andere Wildtiere, offenbar die Großstadt als Paradies ausgemacht.

Weitere Vorstellungen am 21. November sowie am 15. und 27. Dezember. Hier geht es zu den Karten.

4. Kriminal-Theater: - Krimi, Klamotte und Klischee

Gefährliches Testament: Tilman Günther, Shero Khalil und Lisa Braun in
Gefährliches Testament: Tilman Günther, Shero Khalil und Lisa Braun in "Die acht Millionäre" © Herbert Schulze

Das Leben könnte so schön sein. Vor allem, wenn man über Hafenanlagen, Raffinerien, Häuserkomplexe, Weinberge und ein mondänes Anwesen verfügt. So wie Jacques Valorin-Grandterre, Sohn und Haupterbe eines verstorbenen Herzogs. Tragischerweise war der alte Herr ein heftiger Schürzenjäger. So hat er neben dem enormen Vermögen eine unbekannte Zahl nicht ehelicher Kinder hinterlassen.

Der Zusatz im Testament, dass die Millionen unter den illegitimen Nachkommen aufgeteilt werden, sollte Jacques kinderlos sterben, hat für den Haupterben fatale Folgen. Denn Jacques ist ledig und hat keine Nachkommen. Drohbriefe, anonyme Anrufe und nächtliche Anschläge versetzen ihn in Panik. Weder seine Freundin Eva noch Charles Grandin, der junge Kriminalpolizist, können ihn retten. Der Pfeil eines Bogenschützen trifft Jacques mitten ins Herz. Schnell lockt die Todesnachricht all die anderen Erben auf den Landsitz. Jeder von ihnen hat ein Motiv, jeder könnte Jacques’ Mörder sein.

Mit „Die acht Millionäre“, einem Dauerbrenner des französischen Bühnen- und Filmautors Robert Thomas (1927-1989), wurde das Berliner Kriminal Theater im Jahr 2000 eröffnet. Am damaligen Standort in Wilmersdorf setzte Intendant Wolfgang Rumpf die Krimi-Komödie in Szene. Zum 20-jährigen Jubiläum sollten „Die Acht Millionäre“, nun in Thomas Wingrichs Regie, im Umspannwerk in Friedrichshain 2020 für komisch-spannende Unterhaltung sorgen. Dann kam Corona. In der Zwangspause musste das Team zudem den Tod von Manfred Bitterlich verkraften, in dessen Bühnenbild die Krimikomödie nun Premiere feierte.


Verwandlungskünstler gefragt


„Les Batards“, „Die Bastarde“ heißt das Stück im Original. Der Clou: Jacques und alle seine Halbgeschwister, ob männlich, weiblich oder irgendwo dazwischen, werden von ein und demselben Schauspieler verkörpert. Bei der Uraufführung in München 1978 war das Carl Schell, Mitglied der berühmten Schauspielerfamilie, der das Stück auch bearbeitete.

In Berlin erspielt sich Tilman Günther für seine flotten Rollenwechsel Bewunderung. Anfangs überzeugt er als Nervenbündel Jacques, um nach dessen gewaltsamem Dahinscheiden die gesamte habgierige Verwandtschaft zu präsentieren: den versoffenen Fremdenlegionär, den durchgeknallten Travestie-Star, die vertrocknete alte Jungfer, einen undurchsichtigen Vikar, die ausgebuffte Bardame, den Luden in Lederjacke sowie den Notar, der das Testament verwahrt - und selber zu den Fehltritten des alten Herzogs zählt.

Fast alle werden bald erschossen, vergiftet, erschlagen, erwürgt oder erhängt. Bis am Ende noch zwei Verdächtige übrigbleiben. Wer, soll natürlich nicht verraten werden. Die Inszenierung setzt allerdings so sehr auf Klamotte, dass der Kriminalfall zur Nebensache wird. Lisa Braun als Eva und Shero Khalil als junger Ermittler stehen meist im Schatten des Verwandlungskünstlers Günther. Und der packt so ziemlich alle Klischees aus, auch die von Vorgestern, wenn er etwa Oskar, den Cabaret-Star, als schrille Tunte wie aus dem Käfig voller Narren gibt. Überzeichnungen mit Unterhaltungswert immerhin.

Mit knapp drei Stunden zieht sich der Krimi-Spaß allerdings ein wenig. Aber wie kürzen? Dann hieße es vielleicht nur „Die sechs Millionäre“…

Weitere Vorstellungen 24., 25. und 28. Oktober, 3., 19., 20. und 25. November, 3., 4., 8., 9., und 30. Dezember. Hier geht es zu den Karten.

 

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