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Kulturvolk Blog Nr. 373

Kulturvolk Blog | Reinhard Wengierek

von Reinhard Wengierek

8. November 2021

HEUTE: 1. „Einsame Menschen“ ‑ Kammerspiele des Deutschen Theaters / 2. „Die Opferung von Gorge Mastromas“‑ Die Vaganten / 3. „Ödipus“ – Schaubühne / 4. Großer Dreier ‑ Solo-Shows der Stars im Berliner Ensemble

1. DT-Kammer - Männersex zwischen Verdrängungskisten

Marcel Kohler, Enno Trebs © Arno Declair
Marcel Kohler, Enno Trebs © Arno Declair

Erst tröpfelt es, dann gießt es wie aus Kannen (aus der Sprinkleranlage). Doch kein Wetter der Welt kann die Explosion der Leidenschaft stören, die zwei junge nackte Männer gierig und kraftvoll, zärtlich und innig ausleben. Eine schöne halbe Stunde lang. Wow! Mutig! Die Theatergeschichte wird‘s verbuchen. – Jedoch: Diese zentrale, hingebungsvoll und ohne Peinlichkeit ausgemalte Sex-Szene signalisiert keinen Befreiungsschlag, keinen dramatischen Um- oder Ausstieg. Sondern höchstens einen Zwischenfall.

Es geht um das Stück „Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, 1891: Die Ehe von Johannes und Käthe Vockerat steckt in der Krise. Das hübsche „Landhaus in Friedrichshagen vor den Toren Berlins“, das Baby und die ratlos beflissene Großmama helfen da auch nicht weiter. Er leidet als Dichter nach einem Ersterfolg an langjähriger Schreibblockade, kann mit seinem Weibchen (süß, aber doof) wenig anfangen, vermisst geistigen Austausch. Da schneit Anna Mahr ins stockende Dasein; eine schicke scharfe Großstadt-Intellektuelle. Ab sofort gilt für Hannes: Alles auf Anna. Philosophische und politische Diskursketten (Revolution, Rebellion, Resignation), Demütigungen, Hochmut, Egoismus, die Unfähigkeit, aus einem falschen Leben in ein richtiges zu wechseln, die menschliche Schwäche gegenüber den Zwängen der Verhältnisse und folglich allgemeines Unglücklichsein treiben die eheliche Zerrüttung in die Katastrophe. Hannes macht Selbstmord. 

Und jetzt der von Regisseurin Daniela Löffner besorgte Umbau der Geschichte, die sich der 28-jährige Hauptmann – autobiographisch eingefärbt – von der Seele schrieb.


Hass auf zufriedene Menschen ‑ alles Spießer 


Anna Mahr ist nun männlich, schwul, bereits mit 26 Professor am Lehrstuhl für Feministische Zukunftsforschung, schneit aus Stanford herein und heißt Arno Mahr (Enno Trebs). Käthe (Linn Reusse) ist eine intelligente, trotzdem abgebrochene Medizinstudentin um die 30 mit postnatalen Depressionen. Und Hannes (Marcel Kohler) ein verantwortungsloser, groß- und kaltschnäuziger Macker („Ich hasse zufriedene Menschen, alles Spießer“), der gelegentlich unwillig den Vater markiert und ansonsten – alles auf Arno! – bewundernd in den Prof. aus Silicon Valley verknallt ist.

Also auch hier: Ehekrise. Ihrer Eskalation schaut man mit einigem Interesse zu: Dem gegenseitigen Sich-was-vormachen, den schamlosen Beleidigungen, Hilflosigkeiten, Unverschämtheiten sowie abgewehrten Versöhnungsgesten, dem unterwürfig weggesteckten Leiden, dem Männergeflirte und resoluten Dazwischenfunken der bodenständigen Großmutter (Judith Hofmann). Arno, der ungebundene Stanford-Freigeist begutachtet ohne viel Diskussionen zuweilen Hannes neue Schreibversuche und mimt – bevor es nach der Pause heiß zum Männersex kommt ‑ kühl den Außenstehenden gegenüber den Gebundenen.

Zuvor immerhin hat Käthe, zwar dünnhäutig, doch taff ankämpfend gegen die vom Ehemann verordnete Minderwertigkeit, bittere Tränen weggewischt und berufliche Aufbrüche in die Selbstständigkeit erwogen. Was trotzdem die Fragen anheizt: Warum bloß haut die Frau von heute den beiden Herren nicht den ganzen verkorksten Eheladen samt verdruckst schwuler Liebelei um die Ohren? Warum gönnt Hannes, der unentwegt den Anti-Spießer raushängen lässt, sich nicht längst das Coming Out? Warum vereinbaren beide Eheleute nicht einfach eine Auszeit?

Und warum inszeniert Daniela Löffner unentwegt fein ziseliert bloß weinerliche Verdrängungskistchen? Warum klebt sie so brav am ohnehin verkürzten Originaltext, anstatt – wenn schon Überschreibung! – ordentlich zugespitzt die moderne Form der alten Konflikte kräftig auszumalen? So jedoch bleibt der ganze technisch gut gemachte, aber platt getextete Abend mit seinen folglich flachen Figuren oberflächlich. Ist weder Fisch noch Fleisch, weder Hauptmann 1891 noch 2021.

Womit auch noch die Chance für eine Show dramatischen Scheiterns vertan ist. Schließlich wird auch heutzutage trotz triumphierender Aufklärung kräftig gescheitert. Etwa mit emanzipatorischen Aufwallungen eines schwulen Vaters oder den Befreiungsversuchen einer lieblos beiseitegeschobenen Frau. Da hängt doch Tragödie schwer in der Luft überm idyllischen Wassergrundstück mit Bootsanleger und Seeblick. 

Doch: Auch Tragödie ist abgeblasen. Dafür wird zeitgeistheischend das Erotissimo aufgeblasen. Nachdem sich‘s abgeregt und ausgeregnet hat, hängt aber jeder für sich schlaff in den Seilen. Noch ein Viertelstündchen Katerstimmung bei Vockerats. Arno reist ab, und Hannes, das klugscheißende Weichei, schleicht sich still und leise davon. Ertränkt sich im Müggelsee. Oder auch nicht. Na und?

Wieder 11., 25. November; 14. Und 27. Dezember. Hier geht es zu den Karten.

2. Vaganten - Gold überm Orkus

Björn Bonn © Stella Schimmele
Björn Bonn © Stella Schimmele

Richard III. ist berühmt als einer der durchtriebensten Böslinge der Theatergeschichte. Machtgeil, verlogen und verführerisch schraubt er sich skrupellos bis nach ganz oben. Dennis Kelly, Landsmann von Shakespeare, holt in seinem bürgerlichen Gangsterstück „Die Opferung von Gorge Mastromas“ einen alerten Kerl von heute auf die Bühne. Den treibt es – ganz im Geist von Richards Schurkentum – hemmungslos nun nicht nach der güldenen Krone, sondern nach dem milliardenschweren Geldsack. Und so geht G.M., der irrsinnig erfolgreiche, weil wahnsinnig schamlose Großkapitalist, der schillernde Menschenverführer und dreiste Manipulator, tatsächlich über Leichen.

„Endlich ein Stück zum Kapitalismus, zu den Verbrechern, zur gesellschaftlichen Ungleichheit“, jubelten die Ruhrfestspiele zur Uraufführung. Das klingt ja toll und top aktuell, aber auch ein bisschen nach Propaganda.


Liebe, Lüge, Machtgier


Doch keine Sorge, der Londoner Autor, gut geschult am englischen Well-Made-Play, macht aus dieser sagenhaft, aber raffiniert konstruierten Aufsteigerstory, aus dem mit Lust destruktiv verstandenen Prinzip Schneller-Höher-Weiter einen ordentlichen Psychothriller mit Sex and Crime, Liebe, Lüge, Machtgier, Gewaltherrschaft, falschen Gefühlen und versteckter Angst. Anfangs der nette Normalo-Bursche von nebenan, entdeckt Gorge im Berufsalltag alsbald die Kraft der Ellenbogen, findet, dass menschliche Güte auch bloß menschliche Feigheit sei und wuchert zum unmoralischen Übermenschen.

Das Stück für drei Schauspieler (Björn Bonn, Michael F. Stoerzer, Steffen Happel) und eine Schauspielerin (Natalie Mukherjee) mischt, ein Erzählen, Kommentieren, Hinterfragen mit psychorealistischem Spiel bei stetig ansteigender Spannung. Und das geschickt gemacht und ein bisschen wie bei Brecht. Die Regisseurin Bettina Rehm organisiert dieses Ping-Pong mit Tempo, setzt aber doch allzu sehr aufs Parabelhafte und weniger auf den Thrill, auf Psycho, aufs Schillernde und Verführerische des Bösen. Dabei hätte sie mit Björn Bonn wohl einen Könner gehabt fürs aufregende Ausspielen der nun bloß angedeuteten Ambivalenzen der Titelfigur – eigentlich ein verlorenes Herzchen, das sich energisch Härte verordnet. Bis es ganz oben und am schlimmen Ende zugeschüttet wird von einem Berg gleißender Goldfolie, die bislang den Boden bedeckte der ansonsten tiefschwarzen Bühne. Sie ist das Loch, in das Mastromas stürzt. Der Orkus, in dem er verrecken wird.

Wieder 24.-26. November; 6. Und 7. Dezember. Hier geht es zu den Karten.

3. Schaubühne - Des Schicksals wüsteste Volten

 © Gianmarco Bresadola
© Gianmarco Bresadola

Launige Abendgesellschaft gutsituierter Enddreißiger im linksliberalen akademischen Milieu: Teures, freilich biologisch korrektes Essen, feine Weine, geschmackvolles Ambiente. Einige Zimmer weiter der Nachwuchs, darunter ein Säugling. Plötzlich ein Schreien – das Töchterchen hat das greinende geschwisterliche Baby einfach aus dem Fenster geworfen. Und plötzlich ist nichts mehr wie es war in der heilen Gutbürgerlichkeit. „Abgrund“ heißt das Stück der Schaubühnen-Dramaturgin Maja Zade, das Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier vor zwei Jahren in seinem Haus inszenierte.

Ein erschütterndes, beklemmendes, bis heute in mir nachhallendes Stück. Ins geborgen Gemütliche knallt das Unglück – was für ein Thema.

Es hat Maja Zade derart gepackt, dass sie es gleich noch einmal aufnimmt. In ihrem neuen Opus „ödipus“, gleichfalls von ihrem Chef Ostermeier ganz klassisch realistisch inszeniert als virtuoses Konservationsstück mit großartigem Ensemble. Der antike Stoff also als Muster für eine wiederum völlig zeitgenössische Geschichte.


Zerstörtes Daseinsgebäude des Glücks


Ein mittelständischer Betrieb. Die miteinander verwandte Unternehmensführung trifft sich. Es gibt Management-Probleme. Und Schritt für Schritt stellt sich, wie bei Sophokles, heraus, dass der Sohn den Vater getötet, die Mutter geheiratet und geschwängert hat. Alles geschah ohne Absichten, doch vom zerstörerischen Schicksal so gefügt. Ein für glücklich gehaltenes Dasein stürzt krachend zusammen. Zurück bleibt ein Trümmerhaufen.

Man darf fragen: Warum ausgerechnet das drastische Sophokles-Konstrukt? Man hätte genauso gut (oder besser?!) gleich den Griechen-Klassiker zeigen können. Doch man wagte keck die total heutige Verkleidung. Dabei fallen freilich allerhand grobstichige Nähte auf. Dennoch, des Schicksals selbst wüsteste Volten bleiben halt allgegenwärtig.

Hinzu kommt die großartige Dialogkunst von Maja Zade, die sich von anfänglich harmloser Plauderei ins Entsetzliche steigert und noch dazu psychosoziale Konturen der Figuren geschickt bloßlegt.

Und last but not least: Die Regie dirigiert innerhalb eines von weißen Leuchtstangen bewehrten Gehäuses (oder Gefängnisses, Bühne: Jan Pappelbaum) in bewusst TV-realistischer Genauigkeit sein starkes Ensemble. In dessen faszinierendem Mittelpunkt: Die kostbare Schaubühnen-Neuerwerbung Caroline Peters als Mutter und hochschwangere Ehefrau Christina (bei Sophokles: Jokaste). Dazu Renato Schuch als ihr Ehemann und Sohn, ihr Bruder Robert (Christian Tschirner) sowie ihre Freundin Theresa (Isabelle Redfern).

Ob mit oder ohne Sophokles: Dieser neue „ödipus“ demonstriert ein extremes Stück Gegenwart. Und derartiges gehört auf die Bühne. Sind wir doch nach wie vor umstellt, gar beherrscht von Extremen. Das Publikum reagierte irritiert. Bis stürmischer Beifall sich Bahn brach.

Wieder 20., 21., 25.-27., 30. November; 1. und 3. Dezember. Hier geht es zu den Karten.

4. BE: Großer Dreier - „Amok“, „Sarah“, „Blechtrommel“

 © Matthias Horn
© Matthias Horn

Literaturadaptionen für große Shows der Stars

4.1. „Amok“ mit Cordelia Wege 

Eine prominente steinreiche Frau ruft um Hilfe bei einem namenlosen, verarmten Arzt. Sie fordert eine illegale Abtreibung, er fordert Liebe. Sie verweigert sich, er bleibt stur. Sie verblutet bei einer Kurpfuscherin, er stürzt sich in den Tod. 

„Amok“ heißt die Geschichte von Stefan Zweig, 1922 veröffentlicht in der Textsammlung „Novellen einer Leidenschaft“. Sie beschreiben im Geist von Sigmund Freud, wie ein alle Sinne beherrschendes Gefühl, eine hemmungslose Begierde, völlige Besinnungslosigkeit auslöst und schließlich Leben zerstört.

Die Rede ist von dem menschlichen Phänomen einer totalen Leidenschaft, die explodiert, das bislang geordnete Selbst auflöst und dann tötet. Die grandiose Schauspielerin, artistische Sprach- und Sprechkünstlerin Cordelia Wege hat sich Stefan Zweigs Text, der durch seine analytische Genauigkeit so sehr erregt, zur Vorlage genommen für einen monologischen Extrakt, der die Prosa zu einer Art Gedicht komprimiert (Mitarbeit: Johannes Nölting). Eine artifizielle Abstraktion sozusagen. Ein poetisches Kunststück – im Geist des Autors und seiner unheimlichen Erfindung: Einem Menschenhelfer, einem Arzt mit auflodernden Gefühlen, der blind vor Raserei Gegenliebe erpresst, Leben vernichtet und sich selbst dazu. „Ein Opfer und doch auch Diener unbekannter mystischer Mächte.“ 

Cordelia Wege hat sich, live begleitet von unheilvoll zarten bis erschreckt gellenden Klängen des Musikers Samuel Wiese, eine exzentrische Selbstinszenierung erdacht: An Armen und Beinen scheinbar wie an ein Kreuz genagelt, hängt sie in einem Gestell aus Stahl. Eine gute Stunde lang. Das fasziniert, ist durchaus passend und irritiert doch, ob der akrobatischen Hochleistung. Wird sie durchhalten? Sie hält! Was unvergesslich bleibt, ist das ikonenhafte Bild vom seelisch bis zum Zerreißen gespannten und gemarterten Menschen, der so verzweifelt wie ergeben an dünnen Seilen schwebt und wankt. 

Wieder am 11. November und 5. Dezember. Hier geht es zu den Tickets.


4.2. „Sarah“ mit Marc Oliver Schulze

Schon seit längerem präsentiert das BE seine Protagonisten in großartig dramatischen Solo-Programmen. Beispielsweise Marc Oliver Schulze in „Sarah“ von Scott McClanahan. In diesem, von Regisseur Oliver Reese, Dramaturg Johannes Nölting und Marc Oliver Schulze für die Bühne adaptierten, autobiografisch gefärbten Roman erzählt der US-Amerikaner saftig, drastisch, komisch und herzzerreißend vom unaufhaltsamen Abstieg eines vom Leben völlig überforderten und dennoch eigenartig liebenswürdigen Lehrers aus der Gutbürgerlichkeit ins Elend von Alkoholismus, Gewalt, Familienverlust, Armut, Einsamkeit. Eine mitreißende Schicksals-Erzählung, sarkastisch witzig mit verzweifelt wilden Resten von rührendem Aufbegehren gegen diese selbstverschuldete Daseins-Verwüstung. Eine so sensible wie brutale Show des virtuos inszenierten und gespielten Psychorealismus. Ein großer, ein erschütternder Abend voll Verbitterung und Raserei, innigen und komischen, ja aberwitzigen Momenten. Muss man erlebt haben. 

Wieder 11., 12., 25., 26. Dezember. 


4.3. „Die Blechtrommel“ mit Nico Holonics 

Nun zum dritten Solo von Nico Holonics, dem Mackie Messer der „Dreigroschenoper“: Regisseur Oliver Reeses Bühnenadaption der „Blechtrommel“ von Günter Grass. Oskar Matzerath, der besessene Trommler gegen der Zeiten und Welten Wahn, rast geradezu atemberaubend durch den Roman – und hält aufgeregt inne an seinen Dreh- und Angelpunkten. Wieder eine schauspielerische (und inszenatorische) Meisterleistung. Überhaupt: Intendant Reese hat ein bewundernswertes Händchen für die Verwandlung von Literatur in subtiles Kammerspiel. Noch ein Leuchtturm im Berliner Bühnenbetrieb. 

Wieder am 10. Dezember.


Nachsatz: 
„Gegen Türen“ – Bettina Hoppe 

Zu jenen Leuchttürmen zählt auch das Solo von Bettina Hoppe in „Die Frau, die gegen Türen rannte“ von Roddy Doyle (siehe Blog 243 vom 27. 11. 2017). Ist nicht mehr im Spielplan, unverständlicherweise. Denn dieses sprach-, sprech- und spielgewaltige Solo einer Alki-Queen, die sich verzweifelt und frauenstark gegen ihren Untergang im Suff wehrt, dieses hellsichtig verrückte Ankämpfen gegen ihre menschliche und soziale Tragödie, ist ein Meisterstück unter Reeses Regie. Bitte bald wieder aufnehmen in die glanzvolle Reihe der BE-Soloprogramme. 

Hinweis:
Am 3. Dezember hat die Adaption des Dostojewski-Romans „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ BE-Premiere. Solo mit Oliver Kraushaar. Regie: Max Lindemann. Bei uns im Angebot am 6. Und 7. Dezember, hier geht es zu den Karten.

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