Die drei kämpfen ganz doll. Mit der Situation. Mit sich.
Dabei ist alles gar nicht so schlimm.
Und trotzdem weinen sie.
Sie warten auf die Katastrophe. Eine Frau. Die Erlösung. Das Paradies.
Tag ein Tag aus.
Bis dahin schlagen sie sich und die die Zeit tot. Und weinen dann.
Alle gemeinsam.
„Wann tritt die Frau denn auf?“
„Welche Frau?“
„Brigitte Bardot.“
…
Da können die lange warten.
Sie gehen zum Frisör und der schneidet dann auch noch hinten ins Ohr rein.
Gar kein Problem. Das kann schon mal passieren.
Ihnen ist bewusst: Das war nur die Spitze.
Und deswegen gibt es ab jetzt keine halben Sachen mehr! Sie öffnen den Kühlschrank, gucken in den Sarg, und was nachts passiert, ist sensationell.
Und dann bekommen sie Besuch.
| Text & Regie | Meo Wulf |
| Co-Regie | Simon Grünewald |
| Bühne | Mayan Tuulia Frank |
| Kostüme | Johannes J. Jaruraak „Hungry“ |
| Musik | Sita Messer |
| Dramaturgie | Leonie Jenning |
| Mit | Bernhard Markus Börger Christine Groß Amelie Willberg Meo Wulf Sonia Yeremytsia |