In dieser Ausstellung sind Exponate zu sehen, die im Zusammenhang mit den beiden Januar-Veranstaltungen, der Lesung „Die Mädchen von Zimmer 28“ und dem Vortrag „Das glückliche Waisenkind“ stehen.
Die Text- und Bildtafeln zu „Die Mädchen von Zimmer 28“ spiegeln den Alltag von 12-14-jährigen Mädchen im Ghetto wider.
Die Bilder der Theresienstädter Maler Bedřich Fritta und Leo Haas zeigen Schein und Sein, Bilder im Auftrag der SS sowie heimlich gemalte Bilder, die die Realität festhalten. Die Geschichte dieser Bilder und der beiden Künstler erzählt David Haas in seinem Vortrag „Das glückliche Waisenkind“.
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, sie kann während der regulären Öffnungszeiten Mo-Fr von 10-16 Uhr besucht werden und bis zum 16. März 2026 im Piscator-Saal zu sehen.
Zeichnung von Bedřich Fritta, Kulissen für die internationale Kommission, 1943/44 (oder: Theresienstadt wird zivil, Herbst 1942)