frei nach der frei erfundenen Oper „Il canto del capodoglio“ von Giacomo Puccini, Heiner Bomhard und Ensemble
Jeder kennt ihn: Hermann Melvilles Moby Dick. Ewiges Symbol für die unermesslichen Geheimnisse der Natur und die Hybris und die Mordlust des Menschen. Weit weniger bekannt, ja geradezu unbekannt war bisher, dass der italienische Komponist Giacomo Puccini kaum ein halbes Jahrhundert später eine Grande Opera zu ähnlichem Thema schrieb. Im Theaterabend „Der Gesang des Pottwals“ macht sich das Ensemble des Deutschen Theaters auf die Suche nach dieser lange verschollenen Oper und gelangt dabei in die Untiefen der Gegenwart: Kunst und Kapital, Kalauer und Kommerz, Walrettung und Wahlkampf.
| Regie | Komposition | Heiner Bomhard |
| Bühne | Olaf Grambow |
| Kostüme | Carlotta Weiß |
| Dramaturgie | Bernd Isele |
| Mit | Lisa Birke Balzer Heiner Bomhard Manuel Harder Florian Köhler Daria von Loewenich Janek Maudrich |