Performance mit Handpuppen, Masken und Material nach Eugène Ionesco
Gewissheiten stürzen ein. Leben sind in Gefahr. Hörner machen sich breit. Drei Personen suchen Schutz in einem U-Bahnhof. Drei Tiere reden immer wieder auf sie ein. Doch sie sind innerlich zerrissen. Kommen sie ins Handeln?
Diese Welt ist kaum absurder als die unsere. Inspiriert von Ionescos „Nashörnern“ blicken wir auf den autoritären Umbau und die faschistischen Tendenzen der Gegenwart – aus queerfeministischer Perspektive, mit Expert*innen-Interviews und den Mitteln des Figurentheaters.
| Regie | manufaktor |
| Dramaturgie, Text | Yasmine Salimi |
| Szenografie, Kostüm | Arina Slobodianik |
| Puppen, Masken | Verena Waldmüller |
| Video | Melanie Sien Min Lyn |
| Musik | Mathias Becker |
| Spiel | Mathias Becker Gilda Coustier Frieder Miller |