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Kulturvolk Magazin
porgy_and_bess_jan_windszus © Jan Windszus
bis 5. Jun 2027

Porgy and Bess

Komische Oper im Schillertheater
Am Schillertheater 1
10625 Berlin

von George Gershwin, DuBose und Dorothy Heyward und Ira Gershwin

 

Kooperation mit der Royal Danish Opera, dem Théâtre du Châtelet und der Opéra National de Lyon

 

Nach Jahrzehnten kehrt „Porgy and Bess“ endlich wieder zurück nach Berlin! Barrie Kosky schenkt dem zeitlosen Meisterwerk über das Leben einer Schwarzen Community eine neue, kraftvolle Sicht. Mit seiner präzisen Regie rückt er die Schönheit und Tiefe des menschlichen Daseins in den Mittelpunkt – roh, berührend und inspirierend.

 

South Carolina um 1870: In der heruntergekommenen Catfish Row im Hafenviertel von Charleston leben die Menschen unter elendigen Bedingungen und schöpfen im Gemeinschaftsgefühl dennoch Hoffnung – durch Arbeit, Religion, Musik oder Würfelspiel. Als der gewalttätige Crown bei besagtem Spiel verliert und prompt zum Mörder wird, findet seine Geliebte Bess Zuflucht beim gehbehinderten Bettler Porgy. Die beiden verlieben sich, doch das Glück währt nur kurz: Denn schon bald verspricht der zwielichtige Rauschgifthändler Sportin´ Life der drogenabhängigen Bess ein besseres Leben in New York …

 

Auch wenn viele in „Porgy and Bess“ ein Musical sehen, betonte George Gershwin, dass es sich beim Werk um eine „Volksoper“ handle. In einer einzigartigen Mischung aus klassischer Musik, Spirituals, Blues und Jazz brachte George Gershwin hier Evergreens wie „Summertime“ oder „I Got Plenty o´ Nuttin´“ hervor. Seine Kraft schöpft das Werk nicht allein aus der Geschichte des ungleichen Titelpaares. Vielmehr sind es die zahlreichen Nebenrollen, die uns mal lustig, mal tragisch die gesamte Bandbreite menschlichen Verhaltens nachempfinden lassen. Bis heute verfehlt „Porgy and Bess“ seine Wirkung nicht – selten wurde die Vielfalt des Lebens so eindrucksvoll eingefangen.

Besetzung
Inszenierung Barrie Kosky
Musikalische Leitung James Gaffigan | Andrew Grams
Bühnenbild Jan Freese
Kostüme Dede Avite
Choreografie Mariana Souza
Dramaturgie Daniel Andrés Eberhard
Chöre David Cavelius

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