Die Sprache der Schwäne
Figurentheater, Tanz und Visual Vernacular frei nach „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen
in französischer Gebärden- und Lautsprache mit englischen und deutschen Übertiteln
Was macht uns zu dem, was wir sind? Inspiriert von Hans Christian Andersens „Das hässliche Entlein“ erzählen Laurie Cannac und Andy Scott Ngoua von Verwandlung, Ausgrenzung und Selbstfindung. In einer poetischen Verbindung aus Figurentheater, Tanz und Visual Vernacular entstehen mit Puppen, Projektionen, einer wandelbaren Bühne und Live-Musik traumartige Bilder zwischen Zweifel, Sehnsucht und Aufbruch.
„La Langue des Cygnes / Die Sprache der Schwäne“ entstand aus einer Kollaboration von Tauben und hörenden Künstler*innen. Der Inszenierungstext wurde in französischer Gebärdensprache entwickelt, die hier ihre poetische Qualität und ihren Ausdrucksreichtum entfaltet. Im projizierten Spiel der Tauben Performerin Karine Feuillebois und integriert in den choreografischen Körperausdruck schafft sie eine Bühnensprache, die für Taube und hörende Besucher*innen gleichermaßen zugänglich ist.
| Von und mit | Compagnie Graine de Vie Besançon/Frankreich |