„La Boule“ ist ein intimes Ritual, in dem die beiden Künstlerinnen nicht nur die körperlichen Grenzen der Akrobatik erforschen, sondern auch die emotionalen Dimensionen menschlicher Beziehungen.
In „La Boule“, die Kugel, erforschen zwei Künstlerinnen ihre Verbundenheit und ihr delikates Gleichgewicht zwischen Abhängigkeit und Autonomie. Während sie sich bewegen, bilden sie eine Einheit, die ständig in Bewegung ist und eine einzigartige Form des wortlosen Dialogs schafft. Was entsteht, ist eine seltene und eigenständige Circussprache: minimal, präzise, leise humorvoll und von seltsamer Schönheit.
Mit schier endloser Originalität und durchdringender Authentizität ist „La Boule“ ein spielerisches, tief berührendes Erlebnis voller subtilen Humors. Wie ein Tumbleweed im Wilden Westen rollt „La Boule“ weiter: unbeholfen und hartnäckig, immer in Bewegung, in ständiger Veränderung.
| Konzept und Performance | Kim Marro Liam Lelarge |
| Musik | Madeg Menguy |