Wolfgang Amadeus Mozart - Requiem d-moll für Soli, Chor und Orchester (Fassung Robert Levin),
verwoben mit Auszügen aus
Damien Geter - „An African American Requiem“
Eric Gould - „1791: Requiem for the Ancestors“
Jessie Montgomery - „Five Freedom Songs“
Jeanette Sorrell - „Voices of 1791“
1791 war ein bewegtes Jahr: Während Mozart im Sterben liegt und sein Requiem komponiert, toben draußen in der Welt Kämpfe für die Demokratie – nicht nur in Frankreich, sondern auch in Übersee. Die Dirigentin Jeannette Sorrell verwebt in diesem Programm Mozarts berühmte, unvollendet gebliebene Totenmesse mit Ausschnitten aus vier Werken zeitgenössischer US-amerikanischer Komponist*innen, die sich mit Fragen des Erinnerns, der Tradition, des Rassismus und dem Streben nach Freiheit auseinandersetzen.
| Dirigentin | Jeannette Sorrell |
| Choreinstudierung | Ines Kaun |
| Mit | Carine Tinney (Sopran) J´Nai Bridges (Mezzosopran) Siyabonga Maqungo (Tenor) Kevin Deas (Bassbariton); Rundfunkchor Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin |