0

Il barbiere di Siviglia

Komische Oper Berlin

Foto  © Monika Rittershaus
bis 13. Jul 2017
Komische Oper Berlin
Behrenstr. 55-57
10117 Berlin

Gioachino Rossini / Libretto von Cesare Sterbini

nach der Komödie von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

 

In italienischer Sprache

 

Hinter Doktor Bartolos Rücken geht Merkwürdiges vor! Seit Kurzem scheint sein Mündel Rosina – die er nicht zuletzt wegen ihrer beträchtlichen Erbschaft baldmöglichst zu ehelichen gedenkt –, geheime Kontakte zu knüpfen. Ein Unbekannter versucht mithilfe selbstkomponierter Liedchen und allerhand verschlüsselter Botschaften, Rosinas Herz zu erobern. Wer sich hinter dem rätselhaften Verehrer wirklich verbirgt, bleibt selbst Rosina die längste Zeit verborgen. Klar ist ihr allemal: Alles ist besser, als für immer an den ewig-gestrigen Miesepeter Bartolo gekettet zu sein. Und wo ein Wille ist, ist auch ein – egal wie abseitiger – Weg.

 

Seit der Uraufführung von „Il barbiere di Siviglia“ am 20. Februar 1816 im römischen Teatro Argentina rast Rossinis durchgeknallter Friseur – Figaro hier! Figaro da! – mit ungebrochenem Elan über die Bühnen der Welt. Knallhartes Kalkül trifft hier auf romantische Liebessehnsucht.

Besetzung
Inszenierung / Ausstattung Kirill Serebrennikov
Musikalische Leitung Antonello Manacorda
Bühnenbildmitarbeit Alexej Tregubov
Dramaturgie Johanna Wall
Chöre David Cavelius
Licht Diego Leetz
Mit Tansel Akzeybek
Philipp Meierhöfer
Nicole Chevalier
Dominik Köninger
Tareq Nazmi
Denis Milo
Talya Lieberman
Trailer
© Komische Oper Berlin

Pressestimmen

Foto

„Mit der Verpflichtung von Regisseur Kirill Serebrennikov beweist Intendant Barrie Kosky einmal mehr seine Qualitäten als Spürhund. [...] Auf die Idee, ihm eine Komödie anzutragen, kann nur Kosky kommen. Erhofft hat man sich von ihm einen frischen Blick, eine Ideeninfusion fürs Musiktheater, das in Europa um ein vergleichsweise winziges Repertoire kreist. Und Serebrennikov liefert: nämlich Berlins erste Smartphone-Oper.“ (Udo Badelt, 11.10.2016)

Foto

„Außen knusprig, innen noch warm! Das ist ein hohes Lob für jede Rossini-Aufführung. Erstmals überhaupt habe ich erlebt, dass dies vortreffliche Orchester um sein Leben spielt und dabei eine schöne Elastizität und Italianità für sich entdeckt.“ (Kai Luehrs-Kaiser, 10.10.2016)

Last Minute Tickets